
Die Materialwahl beeinflusst Druckqualität, Schutz, Packeffizienz und die Gesamtkosten.
Starten Sie mit Produktgewicht, Vertriebskanal, Druckdaten und Versandweg; danach sollte ein Muster geprüft werden.
Produkt und Vertriebskanal zuerst klären
Leichte Retail-Produkte passen häufig zu SBS/FBB oder gestrichenem Karton. Schwere oder empfindliche Produkte benötigen eher Wellpappe, Graupappe oder kombinierte Strukturen.
Bei Ecommerce und Export sind Schutz und Kartonstärke oft wichtiger als eine sehr glatte Druckoberfläche.

Oberfläche auf Druckdaten abstimmen
Glatter weißer Karton eignet sich für feine Grafiken, Markenfarben und Premium-Veredelung. Kraftpapier wirkt natürlicher, ist aber weniger ideal für detailreiche Bilder.
Bei Pantone-Farben oder feinem Text sollten Material- und Druckmuster vor Serie geprüft werden.

Kosten, Struktur und Fracht verbinden
Faltschachtel, starre Box und Mailer können dasselbe Artwork tragen, nutzen aber unterschiedliche Materialsysteme.
Das Material muss Struktur, Produktionsbudget und Versandvolumen gemeinsam unterstützen.

Prüfpunkte für Muster und Freigabe
Mit einem Weißmuster werden Maße und Passform geprüft; ein bedrucktes Muster dient zur Freigabe von Material, Farbe und Veredelung. Die freigegebene Spezifikation bleibt Referenz für die Produktion.
- Maße und Produktpassung bestätigen
- Material, Druckfarbe und Veredelung freigeben
- Packweise und Umkarton festlegen
- Freigabemuster für die Qualitätskontrolle sichern
Angaben für eine belastbare Anfrage
Vollständige Projektdaten ermöglichen eine realistische Struktur- und Produktionsempfehlung.
- Produktmaße, Gewicht und Referenzbilder
- Zielmenge und erwartete Nachbestellung
- Artwork-Status, Farben und Veredelungen
- Lieferland, Termin und bestätigte Anforderungen
Senden Sie Produktgröße, Menge, Zielmarkt und Druckdatenstatus, damit eine passende Materialrichtung empfohlen werden kann.
